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Master-Studiengang Systemdesign

​Die Absolventen dieses Masterstudienganges sind in exponierter Weise geeignet, eine Mittlerfunktion zwischen der Wissenschaft und den Ingenieurdisziplinen zu übernehmen. Ihre Kompetenz liegt in der Fähigkeit, wissenschaftliche Erkenntnisse nutzbringend in ingenieurtechnische Problemlösungen umzusetzen. Dazu werden die im Bachelorstudium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten durch ausgewählte Lehrgebiete der Systementwicklung ergänzt, wobei eine Spezialisierung in drei angebotenen Studienschwerpunkten möglich ist.
 
Unabhängig von der Wahl des inhaltlichen Studienschwerpunkts werden vermittelt:
  1. Methodenkompetenz in der Systemanalyse durch:
    - Modellierung informationstechnischer Funktionen (z.B. in Kommunikations- und Automatisierungssystemen)
    - Strukturieren der in Informationssystemen vorhandenen Daten
    - ereignisorientierte (essentielle) Strukturierung des Systems und
    - objektorientierte Zerlegung, d. h. Kapselung von Funktionen und Daten über Objekte und
  2. Arbeitstechniken des Systementwurfs durch:
    - Vorgehensmodelle/Projektmanagement
    - Entwicklung und Anwendung von CAE-Werkzeugen 
    - strukturierte Methoden der Systementwicklung.

 
Damit erhalten die Absolventen die Berufsbefähigung, mit wissenschaftlichen Methoden selbständig zu arbeiten und neue Systeme zu entwickeln, zu konstruieren und zu beherrschen.