Verantwortlichkeiten, Zuständigkeiten und Zusammenwirken


Verantwortlichkeiten im QMS

Das QMS der EAH Jena berücksichtigt das Prinzip der Freiheit von Lehre und Forschung. Die Hauptverantwortung für das zentrale Qualitätsmanagement und für die Förderung des Qualitätsdenkens übernimmt die Hochschulleitung.
Das zentrale Qualitätsmanagement wird repräsentiert durch die Rektorin (QMB-gesamte Hochschule), dem Kanzler (QMB-Verwaltung), den Prorektor für Studium (QMB-Studium, Lehre und Weiterbildung) und den Prorektor für Forschung und Entwicklung (QMB-Forschung und Entwicklung).
Ein ausgebildeter Qualitätsauditor  koordiniert als Qualitätsbeauftragter der Hochschule (QB) die Arbeitsprozesse bezüglich der Umsetzung des Qualitätsmanagementsystems an der Hochschule und unterstützt und berät die zentralen und dezentralen Organisationseinheiten.
Sowohl im akademischen Bereich als auch in den Service- und Verwaltungs-bereichen sind Qualitätsmanagement - Verantwortliche (QMV) im Einsatz. Die QMV sind für die Umsetzung/ Verbesserung der Qualität, die Einhaltung der Qualitätsregelkreise auf allen Ebenen  und für die Einhaltung der Prozesse verantwortlich und unterstützen die Leiter der Bereiche bzw. die Dekane der Fachbereiche.
Die zentrale Ebene (HSL) schafft und sichert mit den zuständigen Gremien und in Schwerpunktgesprächen in der monatlichen Dekanerunde die notwendigen Rahmenbedingungen für das QMS der Hochschule. Die dezentrale Ebene (Fachbereichsleitungen, Qualitätsmanagementverantwortliche (QMV), Fachbereichsräte, Studiengangleitungen, Studienkommissionen und Prüfungsausschüsse sind zuständig für die inhaltliche Umsetzung.
Die QMV im akademischen Bereich und in den Service- und Verwaltungsbereichen sind für die Umsetzung/ Verbesserung der Qualität, die Einhaltung der Qualitätregelkreise auf allen Ebenen und für die Einhaltung der Prozesse verantwortlich und unterstützen die Leiter der Bereiche bzw. Dekane der Fachbereiche.

 

Als Grundlage des umfassenden Qualitätsmanagementkonzepts wird der Qualitätsregelkreis herangezogen. Dieser Regelkreis beschreibt den Prozess, den die qualitätsbestimmenden Faktoren zur ihrer ständigen Weiterentwicklung auf allen Ebenen innerhalb der Hochschule durchlaufen.

Dabei wird von einem umfassenden Qualitätsbegriff ausgegangen, d.h., dass nicht nur die Inhalte von Studium und Lehre verbessert und weiterentwickelt werden sollen, sondern auch die zugrundeliegenden Prozesse transparent entwickelt werden sollen (Planung, Evaluation, Kommunikation, Weiterentwicklung).
Der Qualitätsregelkreis muss auf allen Ebenen innerhalb der Hochschule anwendet werden. Innerhalb der EAH Jena spielt der dezentrale Steuerungsansatz durch die starke Rolle der Fachbereiche eine entscheidende Rolle.