Die Augen der alten Griechen und die Körperhaltung von Musikern


Einladung zum Augenoptischen Kolloquium an die FH Jena

Am 06. November beginnt um 10.00 Uhr das 7. Augenoptische Kolloquium
an der Fachhochschule Jena.
Verschiedenste Vorträge zu aktuellen Entwicklungen in der Augenoptik stehen
auf dem Tagungsprogramm. Der Themenkreis umfasst u.a. Lichtquellen- und Entspiegelungstechnik und ist auch dem Rätsel der Myopie (Kurzsichtigkeit)
auf der Spur. Damit befassten sich bereits die alten Griechen. Doch bis heute
ist nicht endgültig erforscht, warum das Auge, mit seiner ansonsten großen optischen Genauigkeit, im biologischen Bau oft zu lang ist und so Myopie bedingt.

Das Spektrum der Vorträge ist breit und nicht nur für Fachpublikum von Interesse. Vorgestellt werden beispielsweise auch Qualitätsmerkmale von Brillen sowie neue Untersuchungsverfahren beim Grünen Star. Zu den weiteren Tagesthemen des Kolloquiums am kommenden Samstag gehören auch Ergebnisse einer Diplomarbeit, die sich Musikern der Staatskapelle Weimar und der Jenaer Philharmonie widmet.
Die Untersuchungen der Diplomarbeit betreffen jedoch nicht eventuelle Hörbelastungen, sondern die ganz spezifischen Anforderungen, die Berufgruppen
mit besonderen Körper- und Kopfhaltungen wie Orchestermusiker an Sehhilfen stellen.

Veranstaltungsort ist die FH Jena, Carl-Zeiss-Promenade 2,
Haus 5, Etage 3, Hörsaal 3.
Eine Tagungsgebühr wird nicht erhoben.

sn