Klostertrekking in Ladakh - Neue Ausstellung in der FH Jena


Die Fachhochschule Jena lädt ab dem kommenden 18. Februar zur 32. Ausstellung der Galerie des Fachbereiches Elektrotechnik/Informationstechnik ein.

Gezeigt werden Fotografien von Jörg Müller zum Thema „Klostertrekking in Ladakh“. Jörg Müller ist Professor für Anlagenautomatisierung im Fachbereich ET/IT an der FH Jena. Zum Fotografieren reist er gern durch die ganze Welt.

Seine Fotos zeigen Eindrücke einer Reise durch die Ladakh-Region. Die Hauptstadt Leh der Ladakh-Region gehört zum indischen Bundesland Jammu and Kashmir und liegt auf einer Höhe von 3.500 m. Der 3.200 km lange Indus-Fluss ist die Lebensader des Gebietes. Die dem Himalaya-Hauptkamm vor gelagerten Bergketten fungieren als Wetterscheide. Dadurch gibt es nur 120 mm Niederschläge im Jahr – vergleichbar so viel wie in der Sahara.

Kulturell ist Ladakh stark vom jahrhundertelangen tibetanischen Einfluss geprägt. Über 90% der Ladakhis sind Buddhisten. Eine Vielzahl von beschriebenen Reiserouten nutzen Ortsverbindungspfade. So sind das Trekking (Pässe zum Teil über 5.200 m) und Kultur (Klöster und abgeschiedenes Dorfleben) gut miteinander zu verbinden. Die beste Reisezeit bei sehr angenehmen Temperaturen sind die Sommermonate.

Die Ausstellung ist bis zum 15. April 2005 täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr zu sehen.
Ausstellungsort:
Fachhochschule Jena
Carl-Zeiss-Promenade 2
Haus 5, Etage 2



sn