THOSKA-Alltag


Einweihung der Terminals an der FH Jena

Studentenfreundlich, handlich, praktisch... lauten die Urteile über die kleine Karte mit dem orangefarbenen THOSKA-Logo. Man möchte sie nicht mehr missen. In jeder Mensa, in Bus und Bahn und beiden Hochschulen der Stadt ist sie täglich im Gebrauch.

Am 08. Dezember wurden die Terminals für die Nutzung der THOSKA-Karten in der Fachhochschule Jena im Beisein von Prof. Dr. Thomas Reuter, Prorektor für Studium und Lehre, dem Kanzler Dr. Theodor Peschke, Mitgliedern des Studentenrates sowie dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Jena-Saale-Holzland, Martin Fischer, offiziell eingeweiht. Die Sparkasse Jena-Saale-Holzland hatte die Finanzierung der THOSKA mit einer erheblichen Summe ermöglicht. Die Schutzhüllen sponserte die SBK.

Die Fachhochschule  hatte bereits zum Semesterbeginn ihren Erstsemestlern die Karte ausgegeben. Heute ist die THOSKA bei allen Studierenden und Mitarbeitern der FH festes Zubehör. Die THOSKA ist ,all-round nutzbar: als Studenten-, Dienst- und Bibliotheksausweis, als Zufahrtskontrolle zu den Parkflächen, für den Zutritt zu Gebäuden und Räumen der FH Jena und für vieles andere mehr.

Im September 2005 beschloss die Fachhochschule Jena, in Abstimmung mit dem Studentenwerk Jena-Weimar die THOSKA zum Wintersemester 2006/07 einzuführen. Anlass war die Fertigstellung der sanierten Mensa mit der Umstellung auf den bargeldlosen Zahlungsverkehr zu dieser Zeit. Beteiligte Firmen in der Herstellung waren das Jenaer Grafikbüro DominoPlus für die Gestaltung, die Firma intercard (Villingen-Schwenningen) für Software und Geräte, sowie youcard-Kartensysteme (Wetzlar) für den Druck der Karten.

Die Terminals stehen in den Mensen und Cafeterien des Studentenwerks Jena-Weimar. Den umfangreichen organisatorischen Aufwand der THOSKA-Einführung leistete eine Arbeitsgruppe der FH Jena unter Leitung des Kanzlers, Dr. Theodor Peschke. Der Studentenrat der FH Jena war an der Planung und Umsetzung des Projekts ebenfalls aktiv beteiligt.

sn