Die Köpfe der Zukunft


Über die Forschung an der Fachhochschule Jena

Prof. Dr. Michael Meyer, Prorektor für Forschung und Entwicklung der FH Jena, stellte beim heutigen Pressegespräch in der Fachhochschule das druckfrische Exemplar des aktuellen Forschungsberichtes 2005 vor.

Dass die Forschung an der FH Jena auf starken Fundamenten ruht, ist der Bedeutung von Forschung und Entwicklung für die Fachhochschule, dem Engagement vieler Projektleiter und dem starken regionalen Bezug der Projekte zu danken. Bewährt haben sich auch die sieben Felder von an Forschung und Entwicklung an der FH Jena.

Im Jahr 2005 wurden an der Fachhochschule Jena 1,5 Mio. € für Forschung und Entwicklung eingesetzt, damit wurden insgesamt 124 Projekte bearbeitet. 57 Mitarbeiter konnten mit diesen Drittmitteln zusätzlich eingestellt werden. Der größte Anteil dieser Mittel wurde von den Bundesministerien für Bildung und Forschung sowie Wirtschaft und Arbeit eingeworben (645 T€), es folgen die aus industriefinanzierten Projekten (467 T€), gefolgt von Mitteln des Thüringer Kultusministeriums (386T€).

Prof. Meyer verwies darauf, dass der Forschungsbericht nicht das ganze Potential an Forschung und Entwicklung umfassen kann, da auch Studierende und Absolventen in Praktika und Abschlussarbeiten Leistungen in der Forschung erbringen. Forschung und Entwicklung an der Fachhochschule Jena haben langfristig auch das Ziel, die Sicherung von Arbeitsplätzen in der Thüringer Region zu unterstützen.

„Was wir für die Region liefern“, so der Prorektor für Forschung und Entwicklung der FH Jena: „sind unsere jungen, gut ausgebildeten Absolventen für Wirtschaft und Forschung. Dies sind die Köpfe der Zukunft.


sn