Fachhochschule Jena unterstützt Bewerbung Jenas als Stadt der Wissenschaft 2008


(Jena, den 19.März 2007) In zwei Tagen soll die Entscheidung in Braunschweig fallen: Wer wird Stadt der Wissenschaft 2008, Potsdam oder Jena? Wie die Entscheidung auch fallen wird - Jena gehört mit seinen sprichwörtlich „kurzen Wegen“ und funktionierenden Netzwerken zu den starken Standorten Deutschlands.

Für die Fachhochschule Jena ist die aktive Unterstützung der Stadt Jena im Wettbewerb um den Titel ein selbstverständliches Anliegen. Machen doch die Vernetzung mit regionaler wie überregionaler Wirtschaft und Wissenschaft, dem „Cluster Jena“ sowie der hohe Stellenwert von Forschung und Entwicklung das Besondere der jungen, flexiblen Fachhochschule Jena aus. Für die größte Thüringer Fachhochschule hat eine hohe Qualität von Lehre und Forschung höchste Priorität. Optimal umsetzbar ist dies durch die enge Verknüpfung mit der wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Praxis.
Dies belegen auch zahlreiche Gemeinschaftsveranstaltungen, Kolloquien oder wissenschaftliche Tagungen, die für 2007 und 2008 geplant sind.

Zu den Standortvorteilen der FH Jena gehört die intensive Forschung und Entwicklung. Hierbei hat die Strukturierung der Forschungs- und Entwicklungslandschaft der Hochschule in sieben Schwerpunktbereiche, die Felder von Forschung und Entwicklung, die Angebote nicht nur konzentriert, sondern auch transparenter gemacht. Darüber hinaus wurde das Leistungsspektrum auf dem Gebiet von Forschung und Entwicklung kontinuierlich erweitert. Die gewachsene Zahl an jährlich bearbeiteten Projekten, die eingeworbenen Drittmittel, die Zahl der Drittmittelbeschäftigten, zahlreiche Publikationen und Patentanmeldungen belegen diese Tendenz. Beispielsweise präsentiert die Fachhochschule Jena auch im Jahr 2007 auf der CeBIT Ergebnisse angewandter Forschung und Entwicklung, diese sind unter wesentlicher Einbeziehung hervorragender Studenten entstanden.


sn